Startseite Januar 2012
Synagoge
Gottesdienste am Freitag um 16.30 Uhr, am Montag, Donnerstag und Sonnabend um 9.30 Uhr. 13./ 14.01. und 20./ 21.01. führt Landesrabbiner Wolff die Gottesdienste durch, ansonsten L. Bogdan.
Ankündigungen für Januar
10.01., 10.30 Uhr, Dokumentarfilm über den Fall Chodorkowski, (Preis 1 € bei Anmeldung über I. Jerjomin). Treff 10.15 Uhr am Hansakino.
10.01., 24.01., jeweils um 15.00 Uhr Bastelzirkel
11.01., 16.30 Uhr, Gesundheitsklub
12.01., 17.00 Uhr, Kinoklub
15.01., 16.00 Uhr, Klub interessanter Treffen
16.01., 17.00 Uhr, Vortrag zur Geschichte der Juden
18.01., 16.00 Uhr, Frauenklub
22.01., 16.00 Uhr, Konzert mit Margarita Vichniakova und den „Klezmaltschiks“ aus Rostock (Karten zu 5/ 8€ im Vorverkauf und an der Abendkasse)
25.01., 14.30 Uhr, Veteranenklub
27.01., Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus (genauer Plan der Rostocker Gedenkveranstaltungen in der Gemeinde)
29.01., 15.00 Uhr, „Schalom, ich bin ein Mentsh“. Dokumentarfilm Stralsunder Schüler über das Schicksal von Juden in Tschernowitz. (LIWU - Maßmannstr., wegen der Platzkapazitäten Anmeldung bei I. .Jerjomin erforderlich, kostenfrei)
Jugendklub (Telefonnummern der Leiter in der Gemeinde zu erfragen)
10.01., Fahrt in den Aquapark
14.01., Besuch des Schauspiels „Die fetten Jahre sind vorbei“
22.01., Konzertbesuch in der Gemeinde
29.01., Filmpremiere im LIWU, danach gemeinsame Freizeitgestaltung
Die Gemeinde bietet in der letzten Juniwoche in Prerow ein einwöchiges Erholungslager für Gemeindekinder an. Bevorzugt werden Kinder, die Gemeindemitglieder sind bzw. die Zirkel der Gemeinde besuchen. Anmeldung ab sofort bei J. Rosov und I. Jerjomin. Eigenanteil 35 €.
Berichte über Dezember 2011 (Ausführlicher in der aktuellen Ausgabe „Kol Schofar“)
06.12. - die Deutschkursteilnehmer besuchten die Ausstellung des Max-Samuel-Hauses über Richard Siegmann. Ein herzliches Dankeschön an Frank Schröder für den ausführlichen und interessanten Vortrag über diesen verdienten Bürger unserer Stadt. Der Frauenklub traf sich am Nachmittag, man hörte klassische Musik und sah einen Film.

11.12. – zu Gast im Klub interessanter Treffen war der Künstler Aram Galstian
12.12. – Prof. Tsfasman referierte zum Thema „Die Juden in England im 19. Jhd.“
14.12. – im Gesundheitsklub ging es um Grippeprävention und Prophylaxetipps
Puschkin in deutscher Sprache – geht das überhaupt?
Es geht – und sogar gut! Ein guter Beweis hierfür war die Vorstellung des Oldenburger Figurentheaters Lappanoptikum. Im Rahmen des Kulturprogramms des Zentralrates der Juden in Deutschland konnte die Gemeinde dieses einmalige Theater einladen. Schöner Zufall war es, dass das „Märchen vom Zaren Saltan“ kurz vor Chanukka gezeigt wurde. So war der Gemeindesaal am 18.12. mit fröhlichen Kindern gefüllt, ihren Eltern und Großeltern. Einige, standen dem „deutschen Puschkin“ sicher skeptisch gegenüber, aber nach den ersten Worten war klar, es wird für alle verständlich sein: die wunderbar übersetzten Verse (übrigens sind mit dieser Übersetzung so einige Generationen in der DDR aufgewachsen), die mit Liebe gestalteten Puppen und Bühnenbilder sowie die Professionalität der Puppenspieler halfen, in die Märchenwelt des Zaren Saltan und der Insel Bujan einzutauchen. Ein herzliches Dankeschön an die gesamte Truppe des Theaters! (I. Jerjomin)















